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„Du könntest aber auch schlauer Fuchs heißen, weil du so gut in Mathe bist.“, „Ich finde du solltest großzügiger Bär heißen, weil du immer deine Süßigkeiten teilst.“ Jetzt sucht sich der Indianer, der an der Reihe ist einen Namen aus, der ihm am besten gefällt. „Ich möchte schlauer Fuchs genannt werden, weil ich früher in Mathe immer so schlecht war und es jetzt endlich kann.“ Dieser Ablauf wird reihum so oft wiederholt, bis jeder Indianer einen Namen hat.

Kinder die traumatische Lebenserfahrungen gemacht haben, fühlen sich damit alleine und haben nur wenig Selbstwertgefühl. Das Indianernamen-Spiel soll Kindern zeigen, dass sie nicht alleine sind, sondern Teil einer Gruppe von der sie ganz anders wahrgenommen werden als sie sich selbst sehen. Mit ihren guten Eigenschaften und Qualitäten. Sie können selbst wählen welche der genannten Eigenschaften sie am besten beschreibt und können so selbstmächtig und selbstwirksam ihre negative Sicht auf sich selbst ändern.