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Literatur

Vorbemerkung der VerfasserInnen
Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Handlungsleitend für die Auswahl war die Frage, "was kann PädagogInnen in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen von Nutzen sein?"
Diese Liste wird ständig erweitert und ergänzt.
Wir entschuldigen uns bei allen, die Hervorragendes entwickelt haben und hier noch nicht genannt werden.
Treten Sie mit uns in Kontakt (E-Mail), wir freuen uns über alle Hinweise.
Die Unterteilungen sind ein Versuch, das Stöbern einfacher zu machen. Immer wieder gibt es Überschneidungen, ein Buch passt zu mehreren Überschriften

Stand 13.07.2014

  • Becker, David (2006): Die Erfindung des Traumas – verflochtene GeschichtenFerenczi, S. (1933, Erschj. 1972): Die Sprachverwirrung zwischen dem Erwachsenen und dem Kind. In: Schriften zur Psychoanalyse. Band II. Frankfurt am Main.
  • Endres, Manfred / Biermann, Gerd (Hrsg.) (2002): Traumatisierung in Kindheit und Jugend.
  • Herman, Judith Lewis (1994, 2003): Die Narben der Gewalt. Traumatische Erfahrungen verstehen und überwinden. Paderborn. 2. Auflage 2006.
  • Lang, B./Schirmer, C./Lang, T./ Andreae de Hair, I./ Wahle, T./Bausum, J./Weiß, W./ Schmid, M. (Hrsg.) (2013): Traumapädagogische Standards in der stationären Kinder- und Jugendhilfe: Eine Praxis- und Orientierungshilfe der BAG Traumapädagogik. Weinheim.
  • Levine, Peter A. (2010). Sprache ohne Worte. Wie unser Körper Trauma verarbeitet und uns in die innere Balance zurückführt. München.
  • Levine, Peter, Frederick Ann (1998): Trauma Heilung. Das Erwachen des Tigers. Unsere Fähigkeit, traumatische Erfahrungen zu transformieren.
  • Levine, Peter; Kline, Maggie (2004): Verwundete Kinderseelen heilen. Wie Kinder und Jugendliche traumatische Erlebnisse überwinden können.
  • Levine, Peter, Kline, Maggie (2008): Kinder vor seelischen Verletzungen schützen. Wie wir sie vor traumatischen Erfahrungen bewahren und im Ernstfall unterstützen können. München.
  • Leuzinger-Bohleber, M., Roth, G. & Buchheim, A. (Hrsg.) (2008): Psychoanalyse, Neurobiologie und Trauma.
  • Medico International (2001): Die Gewalt überleben. Psychosoziale Arbeit im Kontext von Krieg, Diktatur und Armut.
  • Miller, Alice (1981): Du sollst nicht merken - Variationen über das Paradies Thema. Frankfurt am Main.
  • Reddemann, Lusie; Dehner-Rau, Cornelia (2004): Trauma. Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen. Stuttgart.
  • Van der Kolk, Bessel; Mc. Farlan, C. Alexander; Weisaeth, Lars (2000): Traumatic Stress. Grundlagen und Behandlungsansätze. Theorie, Praxis und Forschung zu posttraumatischem Stress sowie Traumatherapie. Paderborn.
  • Weiß, W. (2013): Philipp sucht sein Ich. Über den pädagogischen Umgang mit Traumata in der Heimerziehung. Weinheim, 7. aktualisierte Auflage.

  • Aichhorn, August (1925): Verwahrloste Jugend: Die Psychoanalyse in der Fürsorgeerziehung. 11. unveränderte Auflage 2005.
  • Bausum, J./Besser, L./Kühn, M./ Weiß, W. (Hrsg.) (2013): Traumapädagogik. Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis. Weinheim, 3. Auflage.
  • Freud, Anna (1935): Psychoanalyse für Pädagogen. Eine Einführung. 5. Auflage 1971. Bern, Stuttgart, Wien.
  • Gahleitner, Silke Birgitta (2011): Das therapeutische Milieu in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Trauma- und Bezeihungsarbeit in stationären Einrichtungen.
  • Kuehn, Martin (2008): Wieso brauchen wir eine Traumapädagogik? Annäherung an einen neuen Fachbegriff. In: Trauma und Gewalt, Themenheft Traumapädagogik 1, S. 318 -327.
  • Malter, Christoph; Eberhard, Kurt (2000): Entwicklungschancen für vernachlässigte und misshandelte Kinder in sozialpädagogisch und psychotherapeutische betreuten Pflegestellen.
  • Redl, Fritz; Wineman, David (1966): Erziehung schwieriger Kinder. Beiträge zu einer psychotherapeutisch orientierten Pädagogik. Neuausgabe 1987.
  • Schmid, Marc (2007): Psychische Gesundheit von Heimkindern. Eine Studie zur Prävalenz psychischer Störungen in der stationären Jugendhilfe.
  • Schmid, M. & Fegert, J.M. (Gasthrsg.)(2008): Themenheft Traumapädagogik I; Trauma & Gewalt, Heft 4.
  • Schmid, M. & Fegert, J.M. (Gasthrsg.) (2009): Themenheft Traumapädagogik II; Trauma & Gewalt, Heft 2.
  • Sitftung zum Wohle des Pflegekindes (2002). 1. Jahrbuch des Pflegekinderwesen. Schwerpunktthema: Traumatisierte Kinder.
  • Weiß, Wilma (2005): Was hilft? Pädagogische Möglichkeiten zur Korrektur traumatischer Erfahrungen nutzen. In: Forum Erziehungshilfen, 11. Jg., Heft 1.

  • Hanswille, R. & Kissenbeck, A.: Systemische Traumatherapie (2008): Konzepte und Methoden für die Praxis.
  • Hensel, Thomas; Landolt Markus A. (Hg.) (2008): Traumatherapie bei Kindern und Jugendlichen.
  • Levine, Peter A. (2007): Vom Trauma befreien. Wie Sie seelische und körperliche Blockaden lösen. München. Mit 12 Übungen in englischer Sprache auf CD.
  • Andreas Krüger und Luise Reddemann (2007): Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie für Kinder und Jugendliche PITT-KID-Das Manual.
  • Weinberg, Dorothea (2005): Traumatherapie mit Kindern. Strukturierte Trauma-Intervention und traumabezogene Spieltherapie. Stuttgart.
  • Bruce D. Perry, Maia Szalavitz (2008):Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde: Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können - Aus der Praxis eines Kinderpsychiaters. 2. Auflage.
  • Sachsse, Ulrich; Özkan, Ibrahim; Streeck-Fischer, Anette (Hg.) (2002): Traumatherapie – Was ist erfolgreich?
  • Sachsse, Ulrich(HG) (2004): Traumazentriete Psychotherapie. Theorie, Klinik und Praxis.

  • Besser, L.; Hüther, G.; Korritko, A.; Wolfrum, G. (2010): Neorobiologische Grundlagen der Herausbildung psychotraumabedingter Symptomatiken. In: Trauma und Gewalt, 4. Jg., Heft 1, S. 18 – 31.
  • Damasio, Antonio R. (2006): Descartes’ Irrtum. Fühlen, Denken und das menschliche Gehirn.
  • Levine, Peter, Frederick Ann (1998): Trauma Heilung. Das Erwachsen des Tigers. Unsere Fähigkeit, traumatische Erfahrungen zu transformieren.
  • Madert, Karl-Klaus (2007): Trauma und Spiritualität. Wie Heilung gelingt. Neuropsychotherapie und die transpersonale Dimension.
  • Rothschild, Babette (2002): Der Körper erinnert sich.
  • Weigel, Elke (2008): Körperschemastörungen erkennen und behandeln. Der KörperReich-Ansatz und seine Übungen.

  • Bange, Dirk; Körner, Wilhelm (Hg.) (2002): Handwörterbuch Sexueller Missbrauch. Göttingen.
  • Deegener, G. /Körner, W. (2005): Kindesmisshandlung und Vernachlässigung. Ein Handbuch.
  • Endres, M.; Biermann, G. (2002): Traumatisierung in Kindheit und Jugend. 2. Auflage.
  • Egle, U. T.; Hoffmann, S. O.; Joraschky, P. (Hrsg.) (2004): Sexueller Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung: Erkennung, Therapie und Prävention der Folgen früher Traumatisierungen.
  • Enders, Ursula (2001): Zart war ich, bitter war's. Handbuch gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen. Vollst. überarbeitete und erweiterte Neuausgabe.
  • FASworld Deutschland: Das fetale Alkoholsyndrom. Ein Ratgeber von Eltern für Eltern. Band 1: Medizinische Grundlagen des fetalen Alkoholsyndroms.... Verhalten bei FASD und wir damit umgegangen in Alltag, Schule- Strafrecht. Band 2: Einführung in Diagnostik und FAS bei Jugendlichen, etc. ( ).
  • Helfer/Kempe/Krugmann (2002): Das misshandelte Kind. Körperliche und psychische Gewalt, Sexueller Missbrauch, Gedeihstörungen, Münchhausen by proxy Syndrom, Vernachlässigung.
  • Hilweg, W. & Ullmann, E. (Hrsg.) (1997): Kindheit und Trauma. Trennung, Mißbrauch, Krieg.
  • Köckeritz; Christine (2004): Entwicklungspsychologie für die Jugendhilfe. Eine Einführung in Entwicklungsprozesse, Risikofaktoren und Umsetzung in Praxisfeldern.
  • Schmid, Marc (2008): Entwicklungspsychopathologische Grundlagen einer Traumapädagogik. In: Trauma und Gewalt, Themenheft Traumapädagogik 1, S. 288 - 309.
  • Schmid, Marc (2007): Psychische Gesundheit von Heimkindern. Eine Studie zur Prävalenz psychischer Störungen in der stationären Jugendhilfe.
  • Streeck-Fischer, Annette (2006): Trauma und Entwicklung. Frühe Traumatisierungen und ihre Folgen in der Adoleszenz.
  • Trapmann, H. & Rotthaus, W (2003).: Auffälliges Verhalten im Kindesalter. Handbuch für Eltern und Erzieher – Band 1.
  • Wetzels, Peter (1997): Gewalterfahrungen in der Kindheit. Sexueller Missbrauch, körperliche Misshandlung und deren langfristige Folgen.

  • Boon, D./Steele, K./van der Hart, O. (2013): Traumabedingte Dissoziation bewältigen. Ein Skills-Training für Klienten und ihre Therapeuten. Paderborn: Junfermann Verlag.
  • Brunner, R./Resch, F. (2004): Dissoziative Bewusstseinsstörungen im Kindes- und Jugendalter. In: Eckhardt-Henn, A./Hoffmann, S. O. (Hrsg.): Dissoziative Bewusstseinsstörungen. Theorie, Symptomatik, Therapie. Stuttgart: Schattauer Verlag, S. 249–262.
  • Brunner, R./Resch, F./Parzer, P./Koch, E. (1999): Heidelberger Dissoziations-Inventar (HDI). Frankfurt am Main: Swet Test Services.
  • Christ, H. (2005): Dissoziation als Leistung und Störung 1. In: Systeme 2005, Heft 2, S. 234–266.
  • Diepold, B.: Schwere Traumatisierungen in den ersten Lebensjahren- Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung und Möglichkeiten psychoanalytischer Behandlung. In: Traumatisierung in Kindheit und Jugend. Ernst Reinhard Verlag München Basel 2002.
  • Eckhardt-Henn, A. / Sven O. H.: Dissoziative Bewusstseinsstörungen. Schattauer Stuttgart, New York, 2004.
  • Endres, M./ Moisl, S.: Entwicklung und Trauma. In: Traumatisierung in Kindheit und Jugend. Ernst Reinhard Verlag München Basel 2002.
  • Fischer, G. / Riedesser, P.: Lehrbuch der Psychotraumatologie. ErnstReinhardt, GmbH % Co KG München 1999.
  • Fiedler, P. (2008): Dissoziative Störungen und Konversion. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
  • Fliß, C./Igney, C. (Hrsg.) (2008): Handbuch Trauma und Dissoziation. Interdisziplinäre Kooperation für komplex traumatisierte Menschen. Lengrich. Pabst Freud, Siegmund: Hysterie und Angst. S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main, 1971.
  • Gast, Ursula: Dissoziative Identitätsstörung – valides und dennoch reformbedürftiges Konzept. In: Reddemann, Luise / Hoffmann, Arne / Gast, Ursula: Psychotherapie der dissoziativen Störungen. New York 2004.
  • Gast, Ursula: Die Dissoziative Identitätsstörung. In: Eckhardt-Henn, Annegret / Sven Olav Hoffmann: Dissoziative Bewusstseinsstörungen. New York, 2004.
  • Hofmann, Arne: Dissoziation und Posttraumatische Belastungsstörung.
  • Huber, Michaela: Multiple Persönlichkeiten. Überlebende extremer Gewalt. Ein Handbuch. Frankfurt am Main 2002.
  • Lukas, Berit (2008): Das Gefühl, ein NO-BODY ZU SEIN: Depersonalisation; Dissoziation & Trauma.
  • Nijenhuis, E. R. S.(2006): Somatoforme Dissoziation, Phänomene, Messung und theoretische Aspekte. Paderborn: Junfermann Verlag.
  • Nijenhuis, E. / van der Hart, O. / Steele, K.: Strukturelle Dissoziation der Persönlichkeitsstruktur, traumatischer Ursprung, phobische Residuenz. In: Reddemann et all. 2004.
  • Peichl, J. 2007): Innere Kinder, Tätert, Helfer & Co.. Ego-State-Therapie des traumatisierten Selbst.
  • Peichel, J. (2007). Die inneren Traumalandschaften: Borderline, Ego-State, Täter-Introjektion. Stuttgart: Schattauer Verlag.
  • Putnam, F. W. (2013 Neuauflage): Handbuch Dissoziative Identitätsstörung (früherer Titel: Diagnose und Behandlung der Dissoziativen Identitätsstörung).
  • Reddemann, L. / Hofmann, A. / Gast, U (Hg) (2004): Psychotherapie der dissoziativen Störungen. Krankheitsmodelle und Therapiepraxis – störungsspezifisch und schulungsübergreifend. 2. unveränderte Auflage. Stuttgart: Thieme 2004.
  • Resch, F./Brunner, R. (2004): Dissoziative Mechanismen und Persönlichkeitsentwicklung. In: Eckhardt-Henn, A./Hoffmann, S. O. (Hrsg.) (2004): Dissoziative Bewusstseinstörungen: Theorie, Symptomatik, Therapie. Stuttgart: Schattauer, S. 74–93.
  • Streeck-Fischer, A. (2006): Trauma und Entwicklung. Frühe Traumatisierungen und ihre Folgen in der Adoleszenz.
  • Striebel, Chr. (2008): Schritt für Schritt ins Leben. Ein kompaktes Selbsthilfebuch für Menschen mit dossoziativer Identitätsstörung und Zwischenformen.
  • van der Haart, O./Nijenhuis, E. R. S./Steele, K. (2008): Das verfolgte Selbst. Strukturelle Dissoziation und die Behandlung chronischer Traumatisierung. Paderborn: Junfermann Verlag.
  • van der Kolk, B. / McFarlane, A. C. / Weisaeth, L. (Hg): Traumatic Stress Grundlagen und Behandlungsansätze. Junfermann Verlag Paderborn, 2000.
  • Watkins, J. G./Watkins, H. H. (2003): Ego-State-Theorie und Therapie. Heidelberg: Carl-Auer-Verlag Weigel, Elke 2008): Körperschemastörungen erkennen und behandeln. Der KörperReich-Ansatz und seine Übungen.
  • Weiß, W./Friedrich, E. K./Ding, U./Picard, E. (2014): „Als wenn ich ein Geist wär, der auf mich runterguckt“ Dissoziation und Traumapädagogik. Weinheim.

  • John Bowlby (2008): Bindung als sichere Basis, Grundlagen und Anwendung der Bindungstheorie. (Neuauflage von Elternbindung und Persönlichkeitsentwicklung 1995).
  • Brisch, Karl Heinz, Hellbrügge, Theodor (2006): Kinder ohne Bindung. Deprivation, Adoption, Psychotherapie.
  • Brisch, K.-H., Hellbrügge, Th (2009).: Bindung und Trauma: Entwicklung und Schutzfaktoren für die Entwicklung von Kindern.
  • Dornes, Martin (2000): Vernachlässigung und Misshandlung aus Sicht der Bindungstheorie. In: Egle/ Hoffmann/ Joraschky, S. 70-83.
  • Gahleitner, S.B (2005): Neue Bindungen wagen – Beziehungsorientierte Therapie bei sexueller Traumatisierung.
  • Gebauer, Karl; Hüther, Gerald (2001): Kinder brauchen Wurzeln. Neue Perspektiven für eine gelingende Entwicklung. Düsseldorf.
  • Grossmann, Klaus; Grossmann, Karin (2002): Das eingeschränkte Leben. Folgen mangelnder und traumatischer Bindungserfahrungen. In: Hüther, Gebauer: Kinder brauchen Wurzeln. Neue Perspektiven für eine gelingende Entwicklung. Düsseldorf.
  • Suess, G.; Scheuerrer-Englisch, H.; Pfeifer, W. K. (Hg.) (2001): Bindungstheorie und Familiendynamik. Anwendungen der Bindungstheorie in Beratung und Therapie.
  • Schleiffer, Roland (2001): „Der heimliche Wunsch nach Nähe – Bindungstheorie und Heimerziehung“.

  • Bonus, B (2006).: Mit den Augen eines Kindes sehen lernen Bd.1: Zur Entstehung einer Frühtraumatisierung bei Pflege- und Adoptivkindern.
  • Stiftung zum Wohl des Pflegekindes (Hg.)2005: Bindung und Trauma – Konsequenzen in der Arbeit mit Pflegekinder. Tagungsdokumentation.

  • Bode, Sabine (2004): Die vergessene Generation. Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen.
  • Sabine Bode (2009): Kriegsenkel. Die Erben einer vergessenen Generation.
  • Grünberg, Kurt; Straub, Jürgen (2001): Unverlierbare Zeit. Psychosoziale Spätfolgen bei Nachkommen von Opfern und Tätern.
  • Mitscherlich, Alexander + Margarete (1977): Die Unfähigkeit zu trauern. Grundlagen kollektiven Verhaltens.
  • Papousek, M., Wollwerth de Chuquisengo, R. (2003). Auswirkungen mütterlicher Traumatisierungen auf die Kommunikation und Beziehung in der frühen Kindheit. In: Brisch, K.H., Hellbrügge T. [Eds.], Bindung und Trauma. Stuttgart: Klett-Cotta, pp. 136-159.
  • Schörken, Rolf (2004): Die Niederlage als Generationserfahrung. Jugendliche nach dem Zusammenbruch des NS-Herrschaft.
  • Hartmut Radebold, Werner Bohleber, Jürgen Zinnecker (Hrsg.) (2008): Transgenerationale Weitergabe kriegsbelasteter Kindheiten. Interdisziplinäre Studien zur Nachhaltigkeit historischer Erfahrungen über vier Generationen.

  • Aaron Antonovsky (1997, 1987 original) Zur Entmystifizierung der Gesundheit. Tübingen.
  • Deutsche Gesellschaft gegen Kindesmisshandlung und –vernachlässigung (DGgKV) e. V. (2007): Themenheft Resilienz, Ressourcen, Schutzfaktoren – Kinder, Eltern und Familien stärken. In: Kindesmisshandlung und –vernachlässigung. Interdisziplinäre Fachzeitschrift.
  • Fooken, Insa; Zinnecker, Jürgen (Hg.) (2007): Trauma und Resilienz. Chancen und Risiken lebensgeschichtlicher Bewältigung von belasteten Kindheiten.
  • Reddemann, Luise (2006): Überlebenskunst. Von Johann Sebastian Bach lernen und Selbstheilungskräfte entwickeln.
  • Reddemann, Luise (2004): Ressourcenorientierung in der Psychotherapie – wozu? CD.

  • Appelfeld, Aharon (2006): Geschichte eins Lebens. Hamburg.
  • Appelfeld, Aharon (2007): Elternland. Berlin.
  • Barbal, Maria (2008): Inneres Land.
  • Dirks, Liane (1996): Die liebe Angst. Hamburg.
  • Dirks, Liane (2002): Vier Arten meinen Vater zu beerdigen. Köln.
  • Flynn, Gilian (2006): Cry Baby. Thriller. (Münchhausen by Proxy + transgenerationale Weitergabe).
  • Hustevedt, Siri (2010): Zitternde Frau. Eine Geschichte meiner Nerven. 3. Auflage.
  • Klüger, Ruth (2008): Unterwegs. Erinnerungen.
  • Némirovsky, Irène (2008): Feuer im Herbst.
  • Reemtsma, Jan Philipp (1998): Im Keller. Hamburg.
  • Wolf, Christa (1976): Kindheitsmuster.

  • Velthuijs, Max (1992): Was ist das, fragt der Frosch.
  • Fried, Amelie (1997): Hat Opa einen Anzug an?
  • Kaldhol, Marit (1987): Abschied von Rune.
  • Varley, Susan (1984): Leb wohl, lieber Dachs (Thema Vermächtnis).
  • Snunit, Michael; Golomb Na'ama (1991): Der Seelenvogel. (Thema Gefühle).
  • Lindgren, Astrid: Die Brüder Löwenherz.
  • Piumini, Roberto; Buchholz, Quint (1993): Matti und der Großvater.
  • Brandes, Sophie: Ein Baum für Mama.
  • Janosch (1990): Du bist ein Indianer, Hannes.
  • Auer, Martin, Scheffler, Axel (1994): Lieschen Radieschen und der Lämmergeier.
  • Cave, Kathryn Cave, Ridell, Chris (1994): Irgendwie anders.
  • Stern, Adriana (2001): Hannah und die Anderen.(über ein multiples Mädchen)
  • Waechter, Phlip (2004): Ich.
  • Wadell, Martin; Firth, Barbara (1989): Kannst Du nicht schlafen, kleiner Bär?
  • Wenninger, Brigitte; Anatasova, Anna (2010): Lauf, kleiner Spatz.

  • Deutsche Gesellschaft gegen Kindesmisshandlung und –vernachlässigung DGgKV: Kindesmisshandlung und –vernachlässigung. Interdisziplinäre Fachzeitschrift.
  • Deutsches Jugendinstitut: IKK-Nachrichten. Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung.
  • Seidler, Günter H.; Freyberger, Harald J.; Maercker, Andreas: Trauma & Gewalt. Forschung und Praxisfelder.